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Vodafon-Jugendstudie „Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation“

25. Sep 2025

Die aktuelle Jugendstudie „Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation“ der Vodafone Stiftung zeigt: Soziale Medien sind fester Bestandteil im Alltag junger Menschen in Deutschland – doch der Umgang damit ist ambivalent.

Während eine Mehrheit der Jugendlichen Social Media mit positiven Gefühlen verbindet, verbringen rund drei Viertel mehr Zeit online, als ihnen lieb ist. Fast die Hälfte reflektiert ihr Nutzungsverhalten regelmäßig, entwickelt Strategien zur Selbstregulation – dennoch fühlt sich ein Drittel durch die Nutzung belastet. Besonders junge Frauen erleben negative Folgen wie sozialen Druck oder Ausgrenzung deutlich häufiger.

Ruf nach Unterstützung und medienpädagogischen Angeboten
Die Studie macht klar: Jugendliche wünschen sich keine pauschalen Verbote, sondern konkrete Hilfestellung – insbesondere durch Schulen. Über 80 % sprechen sich für Unterrichtseinheiten oder Schulprojekte zum bewussten Umgang mit sozialen Medien aus. Auch Handyverbote im Unterricht finden bei 60 % Zustimmung. Gleichzeitig zeigt die Studie einen deutlichen Handlungsbedarf im Elternhaus und Bildungssystem – etwa die Hälfte der Jugendlichen gibt an, zu Hause oder in der Schule keine Orientierung zum Umgang mit sozialen Medien zu erhalten.

Die vollständige Studie finden Sie hier: Jugendstudie 2025 – Zwischen Bildschirmzeit und Selbstregulation

Quelle: Vodafone Stiftung Jugendstudie 2025

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